Lucy O’Brien – Madonna – Like An Icon – Die Biographie

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Mal wieder ein preisreduziertes Mängelexemplar, sonst hätte ich es mir nicht gekauft, denn ich finde Madonna zwar auf eine gewisse Art und Weise interessant, aber ich mag sie nicht.

Das Buch zeichnet die Lebens- und Erfolgsgeschichte Madonnas seit ihrer Kindheit bis ca. 2006/ 2007 auf – vom Cheerleader an der Highschool zur multimedialen Multimillionärin. Es ist durchweg freundlich geschrieben, diverse Eskapaden und Egoismen werden fast völlig ausgeblendet, unter den Tisch gekehrt oder durch positive Gegenbeispiele, die sich zweifellos auch finden, abgeschwächt. Allerdings kann ich auch ganz gut zwischen den Zeilen lesen. Weiterlesen

Statische Facebook- und Twitterbuttons

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Da ich nicht der Meinung bin, dass es Facebook oder Twitter etwas angeht, wer bei mir so rumsurft und wie oft meine Seiten aufgerufen werden, habe ich nach „statischen“ Lösungen gesucht, die keinen JavaScript-Code der genannten Seiten nachladen. Und ich bin auch fündig geworden und möchte den entsprechenden Code niemandem vorenthalten: Weiterlesen

Inge und Walter Jens – Katias Mutter

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Das außerordentliche Leben der Hedwig Pringsheim

Nunja, ein Buch hat mir mal geraten, Bücher/ Biographien über außergewöhnliche Frauen zu lesen. Hab ich zwar nie gemacht, aber daran hab ich mich erinnert, als mir dieses Buch bei toom auf dem Wühltisch in die Hände fiel (der Rest war nur Mist *g*).

Ich war mir anfangs unschlüssig, ob ich damit etwas anfangen kann, da ich um die Familie Mann generell einen möglichst großen Bogen mache 😉 gibt nicht einmal einen konkreten Grund dafür, mal abgesehen von „Mario und der Zauberer“, das mir zu Schulzeiten böse auf den Geist ging. Allerdings hat mich das Buch bzw. das sehr interessante Leben der Hedwig Pringsheim, der Schwiegermutter von Thomas Mann, extrem schnell in seinen Bann gezogen. Weiterlesen

Denk mal nach was du so verbreitest…

Das würde ich am liebsten einigen Freunden bei Facebook um die Ohren hauen. In letzter Zeit gab es ja einige Horrormeldungen – Japan, ein paar grausame Morde und so weiter.

Aber muss das dann nochmal und wieder und ständig einem überall entgegenspringen? Muss ich eine schlechte Nachricht unbedingt nochmal weiterverbreiten, besonders, wenn sie mich wie ein Mord weit weg in meinem persönlichen Leben überhaupt nicht berührt?

Meist steht dann dazu noch ein Kommentar, wie schlecht doch die Welt ist und so weiter. Bitte denkt doch mal über Wahrnehmung nach. Morde gab es auch früher schon, nur nicht innerhalb von 5 Sekunden auf dem Silbertablett auf allen Kanälen. Was ist dann die Wahrnehmung? Es ist mehr geworden. Nein, denke ich nicht. Es ist nur schneller da. Und dadurch kommt es einem noch dazu so vor, als wäre es nebenan – und ständig. Die Folge ist dann, dass man denkt, die Welt wird immer schlechter, früher war alles besser und außerdem, dass in Deutschland die Geigerzähler ausverkauft sind. Sorry, aber wie blöd kann man sein?

Ich will das nicht haben. Wenn ich mich informieren möchte, lese ich Zeitung – eine einigermaßen vernünftige noch dazu und kein Reißerblatt wie die mit den 4 großen Buchstaben. Die lebt ebenfalls von der Angst und der Panik der Menschen. Und man stumpft ab. Ich will nicht abstumpfen. Ich habe Mitgefühl mit den Menschen in Japan, hab auch schon dem DRK gespendet. Aber es tangiert mich persönlich im Moment nicht wirklich. Mein Alltag geht auch so weiter, weil es gerade keine Auswirkungen hat. Aber ich bin ja quasi gezwungen, durch das Weiterverbreiten den Kram zu lesen. Mist. Und irgendwann ist es Alltag für mich und wird mir egal.

Wo sind die guten Nachrichten? Wer verbreitet die weiter? Vielleicht sollte ich mal damit anfangen 😉 Na dann verabschiede ich mich mal auf das Online-Portal der Frankfurter Rundschau, suche mir eine gute Nachricht und schmeisse die in meinen FB-Status. Besser is das.

Hmm komischer Blogartikel geworden…bißchen konfus. Aber das macht mich auch völlig konfus, ich weiß gar nicht so richtig, wie ich diese Konfusion erklären soll. Wie gesagt, auf der einen Seite zwar Mitgefühl, auf der anderen Seite juckt es mich aber null, weil ich mein Leben trotzdem und sowieso selber leben muss bzw. will ich nicht ständig sehen, wie bekloppt manche Menschen sind, wie schlimm manche Katastrophen und so weiter. Ich will die Welt jeden Tag ein bißchen besser oder schöner machen. Und nicht nur in einem Sumpf aus Schlechtigkeiten versinken.

P.S.: meine gute Nachricht (oder lustige) ist der Karl-May-Vorlese-Marathon 😉 erinnert mich an Weihnachten/ Silvester 2002, wo ich meine gesamten Karl-May-Bände in einem Rutsch durchgelesen habe, allerdings besitze ich nicht alle 88 😉

Sorry…

…eigentlich wollt ich zum Beispiel mal noch über’s Rockordia schreiben, was schon wieder eine Weile her ist und diverse andere Sachen aaaber:

  1. neue Firma
  2. Diplomarbeit
  3. Sommer/ Garten usw.
  4. meine Samael-Seite geht sowieso vor

Ich hoffe, dieser Blog wird nicht komplett in der Versenkung verschwinden, aber momentan sieht es eher duster aus für. Und auf Einzeilen-Video-Verlink-Sachen und ständige Stöckchen steh ich nicht, außer, ich müsste es unbedingt und ganz dringend mitteilen, aber nicht zur Überbrückung, das wäre nur Zumüllen…

Schönen Sommer und bis später!

(Hehe, krieg grad Bock auf Schreiben, na mal sehen…)