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Hmm…eigentlich bin ich ja Fan von Cecelia Ahern und eigentlich haben mir bis jetzt auch alle Bücher gefallen.  Am genialsten finde ich ‚Für immer vielleicht‘ (gleich 2x hintereinander gelesen und jedes Mal geheult wie ein Schloßhund) und danach kommt für mich erst ‚P.S. Ich liebe dich‘.

‚Zwischen Himmel und Liebe‘ fand ich zwar auch schon etwas schwach, aber es war wenigstens noch lesbar, im Gegensatz zu ‚Vermiss mein nicht‘.

Die Handlung ist schnell erzählt: Sandy Shortt sucht, seit eine Mitschülerin verschwunden ist, nach verschwundenen Dingen und Menschen, bis sie selbst verschwindet und an einem seltsamen Ort landet…

Joah…da gibt es dann noch einen, der nach ihr sucht, weiterhin einen Psychologen, mit dem sie eine mehr oder weniger feste Beziehung hat (das wird etwas wenig ausgesponnen und ist eher nur so ’nebenbei‘) und ihre Eltern.

Die Handlung plätschert leider ziemlich belanglos vor sich hin und irgendwie fehlt auch eine gewisse Spannung. Sehr vorhersehbar, ziemlich langweilig, manchmal nicht nachvollziehbar bzw. sehr ausbaufähig…schade.

Ich musste mich richtiggehend durch dieses Buch quälen und bin froh, dass es auf dem Wühltisch rumlag, so hab ich wenigstens nicht zuviel Geld ausgegeben.

Das nächste wird dann eher erstmal irgendwo ausgeliehen…