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Bis jetzt kenne ich von Matthew Reilly eher die Hochgeschwindigkeits-Verschwörungs-Thriller. ‚Auf Crashkurs‘ schlägt da etwas aus der Art und ist eher ‚Hochgeschwindigkeits-Science-Fiction‘.

Es geht in einer nicht allzu entfernten Zukunft um einen Jungen (Jason Chaser), der ein großes Talent für Hovercar-Rennen mitbringt und vorhat, professioneller Rennfahrer zu werden. (Hovercars sind quasi fliegende Autos, so ähnlich wie Podracer bei Star Wars Episode I *g*)

Die Geschichte dreht sich um die Rennfahrerschule und verschiedenste Rennen und deren Tücken, also quasi die Meilensteine auf Jason Chasers Weg zum Hovercar-Olymp (und dem seines Bruders und Navigators und seiner Mechanikerin). Das Buch ist sehr dicht geschrieben und deswegen auch sehr ’schnell‘ und spannend. Ich mag diesen Stil einfach, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, selbst wenn ich nicht so richtig der ‚Autorennen-Fan‘ bin.

Fazit: rundum empfehlenswert weil sehr unterhaltsam😉