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Im Moment lese ich (neben 3 weiteren Büchern) ‚Das Lexikon der schlechten Gewohnheiten‘ von Jürgen Bräunlein.

Durchaus witzig geschrieben, werden hier die schlechten Angewohnheiten von Hinz und Kunz und Dir und mir aufs Korn genommen- falsch, verteidigt.
Auch wenn einige Begründungen für die Aufrechterhaltung gewisser ‚Gewohnheiten‘ (z.B. Rauchen – Edit: vielleicht sollte ich dazu sagen, dass ich selbst rauche…also doch bissl weiß, wovon ich schreibe *grinz*) dann doch sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen wirken, macht das Lesen richtig viel Spaß und man gewöhnt sich wieder, doch etwas mehr zu schmunzeln, wenn man merkt, dass man mit seinen schlechten Gewohnheiten nicht allein ist.
Aber ehrlich, ganz ohne geht es doch wirklich nicht, wo sollen denn sonst jedes Jahr an Silvester die guten Vorsätze herkommen? Und es wäre doch langweilig…wenn man an der Ampel keine Leute beobachten könnte, die in der Nase bohren…

Allerdings ist man auch schnell durch und fragt sich dann wohl, ob man das nun wirklich gebraucht hat…
Fazit: wer wie ich auch ab und an mal etwas sinnbefreitere Lektüre braucht, ist mit diesem Buch nicht schlecht beraten.

Ich entschuldige mich hiermit bei allen potentiellen Lesern dafür, dass ich im Moment die schlechte Angewohnheit habe, dank der Praxisarbeit (15-20 Seiten zu einem Thema) nicht mehr in der Lage zu sein, vernünftige Texte schreiben zu können^^